schulmädchenreport

heute morgen habe ich einen anruf von meinem besten freund erhalten, der über seine magisterarbeit zu sprechen wünschte. einzig das fehlen eines spezifischen themas hält ihn noch vom schreiben ab. das ist zumindest, was er behauptet. ich hingegen behaupte, er hat seine arbeitseinstellung direkt vom englischen landadel typ »stolz und vorurteil« übernommen (eine seiner lieblingsbeschäftigungen ist es zum beispiel, auf die post zu warten, was er damit rechtfertigt, dass hunde das auch gerne täten). ein wunderbares beispiel dafür, wie sich selbst- und außenwahrnehmung unterscheiden können. fest steht aber, dass er »irgendwas über gleichstellung« schreiben möchte. weil es gerade zum thema passt und um ihn etwas aufzuheitern, erzähle ich meinem freund von der löblichen bewegung für unisextoiletten an amerikanischen universitäten. »hm«, sagt er da, »uni-sex-toiletten? da habe ich jetzt andere assoziationen«, und ich muss, obzwar albern, ein wenig kichern.

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