neue noten an die googler

wer langweilige texte zum einschlafen sucht, der sollte es mal hiermit versuchen.

kurzfassungen der leiden werthers, der methoden der empirischen sozialforschung, lenzens soldaten und der dialektik der aufklärung werden nicht hier im blog angeboten, können auf anfrage aber gegen zahlung meiner cafehausrechnung gebucht werden.

blankopostkarten gibt’s auf der post, ein zehnerpackerl kostet um die fünf euro.

matzerezept hab ich keins da, kann aber mal den tobias fragen.

über die bedeutung der spielkarten in der blechtrommel habe ich mir noch nie gedanken gemacht. wenn das weiterhin gewünscht wird, kann ich mal über das thema sinnieren und meine erkenntnisse vorstellen.

richtig jungs verarschen: dafür bin ich nun doch ein wenig zu erwachsen, aber meine kleine schwester weiß bestimmt was.

richtige schweinebratenrezepte werde ich hier never ever veröffentlichen. und auch du, liebe sucherin, solltest dringend vegetarierin werden.

mit der cousine in strumpfhosen? du bist mir ja ein freak. lass nur deine finger von meinen cousinen! die eine ist verlobt, die andere dreizehn.

nackt im schnee ist es vermutlich recht kalt. jedenfalls läuft menschenhaut wirklich blau an.

dass mtv musikvideos zeigt, in denen sich menschen küssen halte ich auch für ein unding, aber ehrlich.

wer sich für kuriosa im tierreich interessiert, der sollte sich unbedingt nacktmulle und ameisenbären ansehen.

ich kenne keine zeitschrift namens wegwarte, aber in kraut&rüben oder sot&korn (liegt in reformhäusern aus) könnte was darüber drinstehen.

die glocken des kölner doms sind recht laut, zumindest waren sie das im april 2004

wunderbar, dass romantik und blaue blume immer noch von so großem interesse für euch da draußen sind. bitte nachschlagen in: novalis: heinrich von ofterdingen, kapitel eins.

der onyx ist ein siliziumdioxid, ein recht hübsches noch dazu, beim einkaufen aufpassen, dass man sich keinen gefärbten achat aufschwatzen lässt.

hebräische vokalisationszeichen gibt es viele, im israelischen ikeakatalog aber nicht. schon deswegen sollte man hebräisch auch ohne vokalisationshilfen lesen können.

und schon wieder wurde ein gedicht gewünscht, diesmal über eine wegwarte. so versuche ich mich daran: »auf der geburtstagskarte / die ich von dir bekam / sieht man eine zarte / blume, wegwarte ihr nam‹ / doch steh ich ja mehr so / auf sachen für ganz harte / und zerzupf sie in mein klo / dir zeigen: bin nicht zahm.« (versmaß: schauderlich. reimschema: selbsterdachtes minisonett, abab cacb)

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