Archiv für Januar 2011

something old

Mittwoch, 26. Januar 2011, 16.15 Uhr

über geschichtsfälschung: „Der König David Bericht“ von Stefan Heym. Der Roman handelt vom Schreiber Ethan, einer Intellektuellenfigur, die an den Hof des Königs Salomo bestellt wird, um dort als Mitglied einer Kommission einen „Bericht über den Erstaunlichen Aufstieg und so fort“ König Davids, des Vaters Salomos zu verfassen. Was sich zunächst als Gnade Salomos gegenüber […]

noch einmal von den körpern

Samstag, 22. Januar 2011, 1.23 Uhr

»Im Frühling 1770 war ich, seit bald zwey Jahren, in der allertiefsten Schwermuth; tiefer in dieselbe versunken, als vielleicht kein Gefangener in dem engsten unterirdischen Kerker. Man verlangte viel von mir, und meine Gesundheit war vernichtet. Ich konnte nie ohne Todesangst und Todesgefahr in einer aufrechten Lage meines Körpers essen. […] Ich wäre damals lieber […]

anglizismus des jahres

Dienstag, 18. Januar 2011, 15.57 Uhr

nur einen klick weiter wird im sprachlog von anatol stefanowitsch der anglizismus des jahres 2010 gewählt. neben der jury-entscheidung gibt es auch eine publikumsbefragung, an der man sich HIER (klickbar!) beteiligen kann. mein favorit ist entfrienden/unfrienden. ein verb, das eigentlich den klick bezeichnet, mit dem man eine »freundschaft« in sozialen netzwerken beendet. auf deutsch könnte […]

partyhüte en masse

Montag, 17. Januar 2011, 18.06 Uhr

wikipedia wird zehn, die nerds schmeißen eine party, und ALLE FEIERN MIT!

motivationsliste für schwache stunden

Sonntag, 9. Januar 2011, 21.25 Uhr

wenn ich die magisterarbeit abgegeben habe: #1 werde ich zuerst mein tschechisch aufpolieren und dann mit dem fahrrad (und zwar mit dem todschicken tourentauglichen vsf-rad, das ich bis dahin hoffentlich habe, HALLO MAMI!!!) auf dem paneuropa-radweg nach prag fahren. dort werde ich so lange entkräftet herumhängen, bis ich mich dazu aufraffen kann, zugtickets zu lösen […]

keeps on turning :(

Freitag, 7. Januar 2011, 18.51 Uhr

auf twitter verlinkt @astefanowitsch einen lesetipp (klickbar!), den ich mir natürlich sofort reinschmökere. es handelt sich dabei um einen artikel in der berliner zeitung (klickbar), in dem eine studie von naika foroutan angekündigt wird, die sich mit den statistiken im sarrazin-buch auseinandersetzt. das klingt vielversprechend, und tatsächlich finde ich im artikel dann auch die ein […]