mutter, das girl mit dem koks ist da

ich habe vor kurzem einen freund, dessen eltern ich noch nicht kannte, auf einem heimaturlaub begleitet, der allerdings gar nicht so gemütlich war, wie er es versprochen hatte. vom ersten moment an war mir klar, dass seine mutter mich für ein ganz schauderhaftes miststück hielt. ich musste auf dem angeschmutzten dachboden übernachten, der nicht ausgebaut, dafür aber mit spinnweben übersät war. das bett war so hart und ungemütlich, dass ich da nicht schlafen konnte. soch schlich ich mich also in das schlafzimmer des freundes, wo wir dann ein ernsthaftes gespräch führten.

ich so: du, ich glaube, deine mutter hasst mich.
er so: ach unsinn.
ich so: nein wirklich.
er so: nein, sie empfindet etwas für dich. sonst würde sie nicht so heftig reagieren.¹
ich so: ja, aber sie empfindet nichts gutes.

¹ diese logik ist vermutlich direkt aus einem film von lamberto bava entsprungen.

come hair, easy door!

ich habe mit hilfe eines spambots das folgende phantastische prosagedicht verfasst. es erzählt vom illegitimen abkömmling eines herrschers, der sich gegen den vater erhebt, weil er es nicht länger ertragen mag, für niedere dienste herangezogen zu werden.

mit blut er manchmal dienenden hohn verbiegt, selbst nachdem höflinge dort speisten mit dem besten. ihren größten wert besitzt das skorpion. teller für die hochrote verwischte welt, die seine antwort, seine verletzung verbreitet. wem schicksal und das ausgewählte innere geschieht, das errichtet ward, undenkbare reiche zu verbinden,
am ältesten ist das neigen. genügend gemeine arbeiter verbunden.
die münzen und trockenen mäntel taten bereit, was sich verdunkelte,
und strahlen, die blitze in sich verbunden. von klingen und geistlichen palästen berichtet ihr abfall. milchigen schwaden entwichen töne,
erhaben über jeden verdacht die alleen des gifts. er kämpft, armeen zu besitzen, die erfahrung des unter ihm erbebenden schürhakens, die muskeln der verrücktheit, ihr kupferner arm. tödlich gute absichten, als ein armer schreit.

[überschrift bitte laut lesen und dann die anspielung auf den französischen meister des prosagedichts erkennen.]