nachricht aus der ferne

um mich herum streichen menschen eine wand, ich darf umsonst ins internet und die kommentare hier im blog moderieren und habe gestern und heute schicke bibliotheksraeume, kloester und einen astronomieturm besichtigt. morgen abend geht es schon wieder nach hause, deswegen schaffe ich es leider nicht nach jekaterinenburg.

titanic-fans aufgepasst!

sicher werden viele von euch oliver nagels artikel darüber, wie er mit google earth ganz unterträglich nahe nach schwabach hineinzoomte und dann sogar hingefahren ist, äußerst spannend gefunden haben. eine glückliche fügung des schicksals, dass auch die foxi sieben jahre lang dort gelebt hat, zwei jahre davon sogar im berüchtigten eichwasen, und zwar in so einem erwähnten reihenhaus mit garage nebendran.
und jetzt ein großartiges angebot: gegen übernahme meiner rechnung bei dem tollen mexikaner, in dem tante irmis achtzigster gefeiert wurde (information aus dem aktuellen heft entnommen), führe ich interessenten durch das beschriebene provinzkaff. und ihr müsst auch nicht meine familie kennenlernen.
wäre toll, wenn ihr ein eigenes fahrrad mitbringen könntet. also los, es lohnt sich!
schwabachtour[æt]fairfox.net