fundstück des tages
Samstag, 25. Februar 2006, 12.06 Uhr„Darf ich weiterhin mit meinem Huhn kuscheln?“ aus einer leseranrufsaktion der nürnberger nachrichten
„Darf ich weiterhin mit meinem Huhn kuscheln?“ aus einer leseranrufsaktion der nürnberger nachrichten
momentan transkribiere ich interviews mit arge-mitarbeitern, und, ich schwör’s, da hat gerade eine frau gesagt: »Nicht dass der Arbeitgeber dann denkt er hat mit zwei verschiedenen Personen geschrieben, wenn mein Mann dann hinterher auf der Banane sitzt.«
heute nacht war ich der narziß; ich habe mir einen venezianischen alchimisten entführt, der mir spiegel herstellen musste, denn in meiner stadt gab es keine spiegelmacher.
jemand hat nach einem gedicht über schweinebraten gesucht, und da will ich mal nicht so sein und lasse schnell eins springen. es ist aber mal wieder ziemlich doof: die herren magistraten in mäntelchen brokaten verzehren schweinebraten sie schmatzen ungeraten dazu man hört sonaten. der magistraten soldaten sitzen im feld und skaten auch sie essen schweinebraten […]
war heute nacht mit a. in der zeit-redaktion, um ihm einen cappuccino zu spendieren. der kostete dort zwar stolze zehn euro, aber immerhin haben wir noch einen münchner merkur gratis dazubekommen.
da diese seite oft von leuten besucht wird, die gerne wissen würden, wie man gute nacht auf hebräisch sagt, verrate ich es an dieser stelle: leila tov heißt es.