les mots sont mes seuls amis
geschafft. vor mir auf dem bett liegt eine ausgabe der heimlichen freundschaften, die zwar gewöhnungsbedürftig, aber nicht nach highlanderbuch aussieht. keiner meiner freunde hat sich zu einem valentinsgruß bequemt, aber, peyrefitte sei’s gedankt, das ist mir inzwischen scheißegal, denn ich habe ja das buch.

Februar 17th, 2009 at 14.17
ein wunderbarer blog. habe gerade erst angefangen zu lesen und werde die nächsten tage wohl auf Ihren seiten verbringen. tolle sprache, schöne beobachtungen, ich darf Sie wohl verlinken, oder?
Februar 17th, 2009 at 15.45
verlinken sehr gerne, siezen lieber nicht so.
Februar 17th, 2009 at 23.06
Valentin lässt grüße, aber fodert auch direkt, dass alle Dreihörner zurückgegeben werden. Darum, überlegen, annehmen oder nicht…kann ich auch nicht raten…Valentin schlägt Purzelbäume…kein benehmen bei den Freunden, aber wie sollte auch…sind ja die eigenen…
Februar 19th, 2009 at 0.40
bei worten, die mit drei- beginnen, muss ich immerzu an napoleon denken. herzlichen dank, das war mal wieder nötig.