hilfe von proust

bereits nach wenigen seiten hatte ich die message des buches verstanden: proust lag wohl ungefähr zwanzig jahre lang im bett. deswegen fand er auch das telefon ne riesig gute idee, denn vermittels des damals angebotenen theatertelefons konnte er aufführungen anhören, ohne sein geliebtes bett verlassen zu müssen. daher scheint es mir die lösung aller probleme zu sein, nie wieder aufzustehen und den ganzen tag arte zu gucken, zumindest wenn da don giovannis gezeigt werden. ansonsten dann einfach umschalten auf 3sat. (oder ich warte ab, ob ich die schönemüllerin-dvd jemals überspielt bekomme, wie jemand es mir vor monaten versprach.)

und: proust glaubte an den tod des autors. ganz besonders an seinen eigenen.

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